Genetische Variation

Aus zwei “haploiden Zellen“ (Eizelle und Spermium) wird eine “diploide Zelle“ (Zygote). Der einzig erkennbare Effekt dieses spezifischen und nur einmal stattfindenen Vorganges ist eine genetische Variation.

Es geht also schlicht und ergreifend nicht um eine Fortpflanzung und Vererbung.

Schlussfolgerungen aus der Zelltheorie

Aus der Zelltheorie lassen sich einige Schlussfolgerungen ableiten, die in der Zelltheorie jedoch nicht erwähnt werden.

  • Die Gene befinden sich in den Zellen und werden an Zellen weitergegeben.
  • Die Gene codieren Moleküle, welche in den Zellen hergestellt werden.
  • Die Genetik  findet in den Zellen statt.

Fazit: Alle Lebenserscheinungen finden in den Zellen statt und gehen von ihnen aus. Dies schließt in Gänze auch die Vorgänge mit ein, die wir Fortpflanzung nennen. Das heißt, dass der Organismus von einer Zelle fortgeplanzt wird.

Erzeugnis und Abstammung

Der Organismus speichert die Informationen über seine körperlichen Merkmale nicht in der Basensequenz des DNA Moleküls. Die genetischen Informationen, welche sich in den Zellen eines Organismus befinden, sind kein Erzeugnis des Organismus oder stammen von diesem ab.

Dieser Umstand ist mit der Aussage in Beziehung zu setzten, dass die Organismen sich fortpflanzen.

Falschheit der Wissenschaft

Das Verbum “teilen“ ist kein Synonym des Verbums “weitergeben“. Wenn sich also eine Zelle teilt, dann gibt sie nichts weiter. Ergo ist die wissenschaftliche Behauptung, dass bei einer Zellteilung die Gene weitergegeben werden, einfach nur falsch.

Das Spermium dagegen gibt seine Gene an eine andere Zelle eines anderen Organismus weiter. Da aber die Eizelle ihre Gene nicht weitergibt, ist die wissenschaftliche Behauptung, dass sich die Organismen geschlechtlich fortpflanzen, einfach nur falsch.

Widersprüche

In der geschlechtlichen Fortpflanzung tritt die Frau als Eizelle und der Mann als Spermium auf. Wenn also das Spermium die Eizelle befruchtet, zeugt der Mann das Kind, wobei jedoch die Befruchtung nichts anderes ist als die Zeugung.

Doch kein einziger Wissenschaftler registriert den Widerspruch. Stattdessen vergessen sie geflissentlich, dass die Frau mit der Eizelle gleich zu setzen ist. Denn die Eizelle gibt ihre Gene nicht weiter und somit pflanzt die Frau sich eben nicht fort.