Die Offensichtlichkeit des Androzentrismus

Im Verlauf der geschlechtlichen Fortpflanzung befruchtet das Spermium, welches als Same bezeichnet wird, die Eizelle, womit der Mann das Kind zeugt und die Frau schwängert.

Dies kann man nur als gewollten Androzentrismus interpretieren, als absichtliche und bewußte Lüge

Androzentrismus und Patriarchat in der Wissenschaft

In der Suchmaschine findet man keine Treffer, wenn man die Fortpflanzung und Vererbung mit dem Begriff Hypothese oder Theorie verbindet.

Die Wissenschaft hat einfach vergessen, dass die Annahme der Fortpflanzung und Vererbung eine zu überprüfende Hypothese im Zusammenhang mit der biologischen Reproduktion der Organismen ist und keine Vorab -Wahrheit (Axiom).

Das heißt, dass die Wissenschaft seit Jahrzehnten etwas behauptet, was keiner Überprüfung bedarf. Auch jene Formulierungen, dass der männliche Same die Eizelle befruchtet und der Mann das Kind zeugt, fiel darunter und zeigt auch gleich das Motiv auf (Legitimation der Vaterschaft).

Bis heute ist dies keinem einzigen Wissenschaftler aufgefallen.

Zur Widerlegung dieser Hypothese genügt es schon, einige Ungereimtheiten diesbezüglich zu finden.

Willkürliche Gleichsetzung

Die Wissenschaft setzt die Gene mit dem Organismus gleich, sodass der Organismus sich fortpflanzt, wenn er die Gene weitergibt.

Desgleichen setzt die Wissenschaft das Spermium mit dem Mann gleich, sodass der Mann das Kind zeugt, wenn das Spermium die Eizelle befruchtet.

Diese Gleichsetzungen sind jedoch wissenschaftlich nicht begründet worden.