Genetische Variation

Aus zwei “haploiden Zellen“ (Eizelle und Spermium) wird eine “diploide Zelle“ (Zygote). Der einzig erkennbare Effekt dieses spezifischen und nur einmal stattfindenen Vorganges ist eine genetische Variation.

Es geht also schlicht und ergreifend nicht um eine Fortpflanzung und Vererbung.

Konglomerat

Das Kind entsteht, indem sich eine Eizelle und ein Spermium vereinigen. Das war’s auch schon.

Aber dann ein wüstes Konglomerat an Begrifflichkeiten (Fortpflanzung, Vererbung, Erbinformation, Genetik, Same, Befruchtung, Zeugung, Schwängerung)

Schlussfolgerungen aus der Zelltheorie

Aus der Zelltheorie lassen sich einige Schlussfolgerungen ableiten, die in der Zelltheorie jedoch nicht erwähnt werden.

  • Die Gene befinden sich in den Zellen und werden an Zellen weitergegeben.
  • Die Gene codieren Moleküle, welche in den Zellen hergestellt werden.
  • Die Genetik  findet in den Zellen statt.

Fazit: Alle Lebenserscheinungen finden in den Zellen statt und gehen von ihnen aus. Dies schließt in Gänze auch die Vorgänge mit ein, die wir Fortpflanzung nennen. Das heißt, dass der Organismus von einer Zelle fortgeplanzt wird.

Wunder des Lebens

Ein Organismus wird entsprechend der Gene konstruiert und dies gilt auch dem Nachwuchs des Organismus. Dieses Wunder des Lebens zeigt sich jedoch schon in seiner Gänze bei einer Zellteilung und kommt ohne Fortpflanzung, Vererbung, Befruchtung und Zeugung aus. Dies ist einzig dem Mann vorbehalten.

Widersinn

Die Vaterschaft eines Mannes ist mit dem Recht verbunden, Umgang mit dem Kind zu haben, welches mithilfe staatlicher Gewalt durch gesetzt wird. Dabei ist es dem Mann jedoch völlig freigestellt, ob er dieses Recht auch in Anspruch nimmt oder ob er sein Vatersein für das Kind überhaupt übernimmt.