Androzentrismus in der Wissenschaft

Die Annahme, dass die Organismen sich fortpflanzen und ihre körperlichen Merkmale vererben, war und ist in der Wissenschaft weder eine Hypothese noch eine Theorie zur biologischen Reproduktion der Organismen und ist bis heute nicht bemerkt worden. Die Suchmaschine liefert aus diesem Grund auch keine Treffer auf die Suchbegriffe “Theorie der Fortpflanzung“ oder “Fortpflanzungstheorie“. Die Wissenschaft hatte von Beginn an keinen Zweifel daran, dass der Nachwuchs eines Organismus durch das Weitergeben seiner Gene entsteht, womit das sich der Organismen fortgepflanzt wird und ihre körperlichen Merkmale vererbt werden.

Die Wissenschaft hat die Aussagen der Fortpflanzung und Vererbung nie auf ihren Realitätsgehalt hin überprüft und weiß somit auch nicht, ob diese Aussagen stimmen. 

In der Fortpflanzung der Organismen wird von einem männlichen Samen gesprochen, welcher die Eizelle befruchtet und von einem Mann, der das Kind zeugt und die Frau schwängert. 

Nichts zeigt deutlicher auf, dass die Annahme der Fortpflanzung und Vererbung zur nachträglichen Bestätigung der Vaterschaft dient. Ein Motiv, welches durchgehend gewirkt hat.