Die Zelltheorie der biologischen Reproduktion der Organismen

Die Gene sind Bestandteile einer Zelle, denn sie können nur in und mit einer Zelle wirken, da sie selber keinen Vorgang ihrer selbst ausführen können. 

Daher findet die gesamte Genetik in einer jeweils einzelnen Zelle statt und die Gene können nur an eine Zelle vermittelt werden, die in diesem Zuge neu entstehen muss, da alle existierenden Zellen schon ein Genom haben. 

In diesem auf die jeweilige Zelle begrenzten Verlauf kommt es auch zum Nachwuchs der mehrzelligen Organismen. Deswegen kann man einen mehrzelligen Organismus auf eine Anfangszelle zurückführen, die man in diesem Zusammenhang die Reproduktionszelle nennen kann. 

Diese Zelle ist beim Menschen die “befruchtete (?)“ Eizelle, deren spezieller zytoplasmasmatischer Aufbau jedoch nicht von denjenigen Genen abstammt, welche seitens der Eltern für den Nachwuchs vorgesehen sind. 

Daher können die Gene, welche von den elterlichen Organismen für den Nachwuchs weitergegeben werden, nicht den Wechsel von einer Generation zur nächsten Generation erbringen.